„Es gibt drei goldene Regeln, wie man einen Roman schreibt. Unglücklicherweise weiß niemand, wie sie lauten.“

- W. Somerset Maugham

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Liebe im Herbst

1997 schrieb ich für die im Fouqué-Verlag erschienene Anthologie ‚Liebe im Herbst‘ die Erzählung „Eine Brücke zwischen zwei Fenstern“. Sie behandelt den inneren Monolog eines älteren Mannes, der seine alzheimerkranke Frau liebevoll pflegt und trotz der tiefen Traurigkeit, die ihn durch seine melancholische Erinnerung befällt, auch eine ebenso tiefe Dankbarkeit für das gemeinsame Leben, das er und seine Hannah hatten und haben, verspürt.

Im Jahr 2010 fragte der Nordhessische Verkehrs-Verbund bei mir an, ob er diese Geschichte in seiner kleinen Heftreihe ‚Poesie im Zug‘ ein weiteres Mal veröffentlichen darf. Diese Heftreihe war eine, wie ich finde, schöne Sache. In unregelmäßigen Abständen erschienen dünne 28-seitige Hefte, die kostenlos in den Zugabteilen ausgelegt wurden, um die Reisenden für Momente innehalten zu lassen, zum Lesen und Nachdenken oder einfach nur unterhalten bringen sollten.

Meine Geschichte „Eine Brücke zwischen zwei Fenstern“ erschien 2010 in der Heftausgabe „Poesie im Zug: Fahrt in den Herbst des Lebens“

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