Kurz bevor der Tag beginnt, ist die Nacht am dunkelsten

Ein psychologischer Thriller von betörender Intensität.
Dunkel, nachdenklich und von einer Hoffnung durchzogen, die schmerzt.

Marie Giddas tötet seit sechs Jahren auf Bestellung. Kalt, präzise, ohne Reue. Nun liegt Vincent neben ihr im B ett, der Mann, der heute ihr Auftrag ist. Doch das Undenkbare geschieht: Endlich gelingt es jemandem, ihre Mauern aus Zynismus und emotionaler Erstarrung zu durchbrechen. In Rückblenden, die in Paris, Rio de Janeiro und am Kurilensee spielen, entfaltet sich das Mosaik einer Frau, die von den Wunden ihrer Kindheit und einem verheerenden Verlust in die Arme eines Mentors getrieben wurde, der ihre Gabe zur Menschenkenntnis in eine tödliche Waffe verwandelte. Marie spürt zum ersten Mal den festen Willen, dem zu entkommen, was das Geschehene aus ihr gemacht hat. Während der Morgen dämmert, ringt Marie mit ihrer Vergangenheit und einer folgenschweren Entscheidung.

Dem Ausgangspunkt von Maries Geschichte liegt eine wahre Begebenheit zugrunde. Um die Glaubwürdigkeit der Figur zu gewährleisten, habe ich mich von einer auf dem Gebiet der Traumapsychologie erfahrenen psychologischen Psychotherapeutin, beraten lassen.

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