- Wolf-Ingo Härtl
Österreichs Literaturmagazin stellt vor
In der Oktoberausgabe von Österreichs Literaturmagazin "Schreib was" wurde mein neuer Roman "Die Tochter des Roten Hauses" ganzseitig
In der Oktoberausgabe von Österreichs Literaturmagazin "Schreib was" wurde mein neuer Roman "Die Tochter des Roten Hauses" ganzseitig
Ich mach's hier mal kurz und verzichte auf die inflationären Posts und Fotos von der Buchmesse, die üblicherweise danach in die Welt geschickt werden. Hier nur ein Foto vom Stand meines Verlags HarperCollins, auf dem mein neuer Roman "Die Tochter des Roten Hauses" gemeinsam mit den Büchern von Karin Slaughter, Rupert Holmes und anderen internationalen Größen beworben wird.
Manchmal möchte ich mich bei meinen Figuren dafür entschuldigen, dass ich sie auf einen steinigen Weg durch ihr (fiktives) Leben schicke. In den Momenten, in denen ich sie leiden lasse, hilft es ihnen nicht, wenn ich im Hinterkopf schon eine besonders schöne Szene für sie bereit habe. Zumindest in meinen historischen Romanen kann ich meinen Figuren etwas schenken, was den meisten ihrer Zeitgenossen verwehrt bleibt, nämlich
Bald ist wieder Frankfurter Buchmesse. Und wie nun schon seit vielen Jahren sind wir dort mit unseren Romanen vertreten, so wie dieses Jahr mit meinem neuen Historischen Roman, der bei HarperCollins erscheint. Es ist schön, Teil der größten Buchmesse der Welt zu sein, aber selbst als erfolgreicher Bestsellerautor
Eine der wichtigsten Entscheidungen, bevor ich beginne, einen neuen Roman zu schreiben, ist, WEN ich erzählen lasse. Schreibe ich in der 1. Person, also als Ich-Erzähler, oder in der 3. Person, also als beschreibender Erzähler aus der Perspektive des Beobachtenden? Was auf den ersten Blick